Diese Übung kann sowohl zu zweit, als auch in einer größeren Gruppe mit bis zu 10 Personen durchgeführt werden. Je nachdem sind andere Aspekte wichtig. Es bietet sich an, mit einer Gruppe zuerst mit der Partnerübung zu starten und dann die Gruppenübung als nächsten Schritt zu ergänzen.

Partnerübung: Gegenseitiges Vertrauen zwischen zwei Personen ist Grundvorraussetzung für diese Übung. Partner A steht in der Übung vor Partner B und wendet Partner B den Rücken zu. Wenn Partner B sich bereit fühlt, tippt er Partner A leicht auf die linke Schulter, worauf sich Partner A nach Hinten fallen lässt ohne seine Füße zu bewegen. Partner B fängt Partner B an einem Punkt auf, an dem er/sie sich sicher fühlt und bringt Partner B langsam wieder in die ursprüngliche Position zurück. Wichtig ist es, Partner B am Anfang zu erklären, dass die Füße wie angewurzelt auf der immer gleichen Stelle stehen bleiben sollen und sich wie ein Brett angespannt nach hinten fallen lassen soll. Partner A soll Partner B wirklich nur soweit nach hinten fallen lassen, wie er/sie das auch verträgt.

Gruppenübung: Die Gruppenübung funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip. Die Gruppe steht in einem engen Kreis zusammen und eine Person steht in der Mitte. Alle Personen im Kreis strecken ihre Hände aus. Die Person in der Mitte lässt sich in irgendeine Richtung fallen und die Gruppe „schubst“ die Person ganz sanft und langsam in eine andere Richtung. Wichtig ist auch hier, dass die Person in der Mitte auf keinen Fall auf den Boden fällt. Außerdem sollte die Gruppe immer wieder zu langsamen und sanften Bewegungen ermahnt werden.

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